Die Villa Vista in Haputale – ein Hideaway im wahrsten Sinne des Wortes

Nachdem ich noch Anfang des Jahres hochmotiviert verkündet habe, jede Woche einen Reisepost schreiben zu wollen – bin ich ganz schön im Rückstand. Dafür kommt hier endlich der erste Post zur Sri Lanka Reise, jipieh! Es ist doch immer so viel Arbeit die Fotos zu sortieren und zu bearbeiten, aber dafür ist in den letzten Tagen beim erstellen dieses Posts wieder so richtig die Zeit in Zentral-Sri Lanka vor meinem inneren Auge erschienen. Für den ein oder anderen Geschmack habe ich es beim Bilder bearbeiten vielleicht ein bisschen übertrieben – aber mir gefällt es so total gut, weil der Stil die verwunschene Dschungel-Atmosphäre so schön wieder gibt. Also tschüss einheitliches Farbschema, Blogdesign und Co – welcome to the Zauberwald!

Die Unterkunft, von der ich euch heute erzähle, ist wohl eine der besondersten in der ich je war. Sie rangiert auf der Romantik-Skala ganz weit oben, ohne dabei kitschig zu sein. Wir sprechen von einer Kolonialstil-Villa im Bergland von Sri-Lanka, die luxuriös aber nicht protzig ist, mit schönem Design, das aber nicht in die hippe oder überstylte Ecke geht und persönlichen, herzlichen Service bietet. Dennoch glaube ich, dass diese Art Unterkunft schon etwas speziell und nicht unbedingt jedermanns Sache ist – aber lest meine Geschichte von unserem Aufenthalt bei der Villa Vista Haputale und entscheidet selbst.

Ich habe ja schon öfter geschrieben, dass ich bei der Urlaubsrecherche ein kleiner Perfektionist bin. Ich pflüge mich durch das Internet auf der Suche nach Unterkünften, die etwas individuelles oder besonderes haben. Solche romantischen Unterkünfte und „Boutique-Villas“ mit dem Touch des Besonderen werden ja immer gerne als „Hidden Gems“, „Romantic Hideaway“ oder mit ähnlichen Begriffen beworben, was mich zugegebenermaßen auch gleich voll anspricht, ich bin quasi die personifizierte Zielgruppe (siehe auch das Titbild vom Beitrag hier haha).  Die Vorstellung, ein paar Tage mitten in der Natur in einem hübschen Haus zu verbringen, als Kontrast zu unserem Großstadt-Alltag ist doch immer sehr verlockend für mich.

Als ich die Route für unseren Sri Lanka-Trip zusammen gestellt habe, sollten auch ein paar Tage im zentralen Bergland dabei sein. Die meisten, die in Sri Lanka eine Rundreise machen, fahren direkt von Colombo Richtung Norden um sich dann alle ein oder zwei Tage mit ein paar Zwischenstops Richtung Strände im Südwesten der Insel vorzuarbeiten. Ich reise schon gerne rum, aber da wir beide ziemlich abgearbeitet waren und gleich nach der Landung auch Silvester anstand, haben wir erstmal mit zwei Stationen Strand angefangen. Danach hatten wir noch vier Nächte fürs Bergland zur Verfügung, bevor es ins Surf-Yoga-Camp ging, wo wir Samstags anreisen mussten, weshalb wir nicht so flexibel bei der Routenplanung waren. Ich habe dann etwas recherchiert und wollte während der vier Tage lieber an einem Ort im Bergland übernachten und von dort aus dann Tagesauflüge machen, weil ich es weniger stressig finde, als täglich meinen Rucksack zu packen und immer wieder aus und einzuchecken. Viele Backpacker nehmen den Zug oder Bus – andere haben dann einen Fahrer für die gesamte Zeit, der auch in gleichen den Hotels in Fahrerunterkünften übernachtet. Da wir aber nur einen Transfer hin – und von dort zurück zur Küste hatten, und für unsere Tagesausflüge einen Fahrer vor Ort gebraucht haben, haben wir das über die Villa Vista organisiert.

Ich habe also die Villa Vista im Internet gefunden – und mit google Maps überlegt, ob das, was ich gerne machen würde, von den Entfernungen als Tagesauflug möglich ist, und dann mal hingeschrieben. Obwohl es Hochsaison war, war sie noch frei. Ich habe auch von meinem Blog erzählt und mich sehr gefreut, dass der Manager offen für eine Kooperation war – ich wurde für die vier Nächte eingeladen – Essen und Fahrer haben wir separat bezahlt. Der normale Preis beläuft sich auf ca. 120 Euro pro Nacht pro Zimmer, also 60Euro pro Person aber mit Vollpension inklusive, was ich auch ok finde.

Nach über drei Stunden Fahrt mit einer anschließenden Hopser-Tour auf Schotterpisten und Waldwegen und mehreren Nachfragen des Fahrers bei Einheimischen (die Hinfahrt hatte unser vorheriges Hotel organisiert – und das Auto war nicht wirklich für die Strecke geeignet – unser Fahrer hat aber Ruhe und Geduld bewiesen und auch die Achsen vom Auto haben überlebt, woran ich zwischendurch schon gezweifelt hatte) und völliger Orientierungslosigkeit meinerseits,  fragt man sich dann doch, wie „hided“ so ein „Hideaway“ eigentlich sein muss, oder ob man mit einem der von mir verpönten großen Resorts an einer bequemen Zufahrtsstraße nicht doch besser bedient gewesen wäre. Diese Zweifel waren aber schon mit dem ersten Schritt aus dem Auto beseitigt. Denn nach der anstrengenden Fahrt über verschlungene Waldwege betritt man endlich eine Oase mitten in der Natur, bei der schon das Häuschen an der Einfahrt mit viel Liebe zum Detail gestaltet ist und schreitet mit weit aufgerissenen Augen durch das ansprechend gestaltete Areal.

Die Villa Vista hat drei Gästezimmer, wo insgesamt bis zu sieben Gäste übernachten können (ein Triple und zwei Doppelzimmer). Ich glaube an unserem ersten Tag ist ein anderes Paar abgereist, ich habe während der restlichen Zeit keine anderen Gäste gesehen. Unser Aufenthalt kommt mir im Nachhinein fast schon mehr vor wie in einer Privatvilla anstatt eines Boutique-Hotels. Vor Ort mit uns waren noch zwei Angestellte, die leider so gut wie kein englisch sprachen, was die weitere Planung etwas abenteuerlich machte – aber trotzdem war der Service und ihre freundliche Art super. Wir hatten ein schönes Schlafzimmer, mit einem eigenen Vorraum bzw. Wohnzimmer.

Im schön angelegten Garten gab es zwei Aussichtspunkte, mit Blick auf die Hügelkette, auf der die nächste Stadt Haputale liegt. Außerdem noch einen Pool und einen Outdoor-Essbereich. Der Tisch war jedes mal etwas anders dekoriert, mit verschiedenen schönen Kerzenständern, die beim Abendessen für Beleuchtung und Ambiente sorgten. Mein absolutes Highlight war, dass jeden Abend nur für uns die auf dem gesamten Grundstück verteilten Kerzen, Fackeln und Windlichter angezündet wurden, die uns den Weg zum Essen wiesen. So schön verwunschen war das! Ich bin immer noch ganz begeistert, wenn ich daran denke!

Das Essen war eine Mischung aus singalesischen Curries und westlichem Frühstück und jeden Tag etwas anders. Wir haben immer je nach unserem Tagesprogramm vorher die Uhrzeiten besprochen, zu denen wir essen wollten. Wie in einigen Unterkünften in Sri Lanka gewöhnlich, hat die Villa keine Alkohollizens. Es ist aber kein Problem, bei einem Laden unterwegs selbst etwas zu kaufen und mitzubringen, man kann sich die Getränke auch kalt stellen lassen.

Am ersten morgen dann um 11:00 hat es gehupt und unser Fahrer stand vor dem Tor. Er wohnt in einem kleinen Dörfchen ums Eck und fährt einen Van mit Allrad-Antrieb, so dass wir etwas schneller durch die Dschungelwege mit ihm gekommen sind, als bei der Hinfahrt. Trotzdem dauert es in die nächste Stadt Haputale schon so circa 40 Minuten – auch wenn es gar nicht viele Kilometer sind. Wem diese Abgeschiedenheit oder die damit verbundene Fahrerei also nicht taugt- sollte entweder eine zentralere Unterkunft suchen – oder sich ein paar faule Tage mit einem guten Buch am Pool in der Villa machen.

Ich fand die Mischung aus abenteuerlichen Ausflügen und Ruhe in der Villa aber genau richtig und würde es wieder so machen, vor allem weil das Ambiente so toll  verwunschen ist und man in der Gegend aber auch einiges unternehmen kann. Wir haben während unserem Aufenthalt drei verschiedene Tagesausflüge gemacht, von denen ich euch aber noch in einzelnen Blogbeiträgen genauer erzählen werde – hier ein Überblick:

Lipton’s Seat – Aussichtspunkt mitten in Teeplantagen mit kleiner Wanderung durch das Teeanbaugebiet, wo schon der alte Sir Lipton seinen Tee angebaut hat
Ausflug mit dem Zug nach Ella – kleine Wanderung zur Nine Arches Bridge
Mit dem Zug von Haputale nach Ella
Ausflug zum Horton-Plains-Nationalpark
Wanderung durch das Grasland im Horton Plains Nationalpark

Unterwegs sieht man die wunderschöne Natur Zentral-Sri Lankas und bekommt Eindrücke vom Leben der Menschen dort. So sieht man zum Beispiel nach Schulschluss die Kinder in ihren weißen Uniformen auf dem Weg zurück in ihre Dörfer, Teepflücker bei der Arbeit und die Häuser und Dörfchen am Wegesrand.

Blick aus dem Auto

Etwas schade war auch hier, dass der Fahrer so wenig englisch konnte – ich hätte ihn sehr gerne mehr zu Land und Leuten gefragt beziehungsweise mich mit ihm unterhalten. Aber wir haben öfter Teile seiner Familie ein Stück mitgenommen, da wir immer an seinem Haus vorbeigefahren sind – wo die Eltern einen kleinen Kiosk betreiben. So haben wir die kleinen Söhne, seine Eltern und die Schwager kennengelernt und uns mit Händen, Füßen und englischen Brocken verständigt. Auf dem Heimweg haben wir immer kurz dort angehalten und einen Joghurt für die restliche Fahrt reingereicht bekommen, sehr süß und nett – trotz Sprachbarriere.

Unsere vier Tage dort waren ein schönes individuelles Erlebnis weit fernab des Massentourismus. Wer also auch gerne mal eine Zeit in Abgeschiedenheit verbringt, dem kann ich die Villa Vista sehr empfehlen. Es gibt dort übrigens auch kein Wifi und keine Kartenzahlung. Wer eher auf praktische Wege, in Nähe von Bahnhof und Co setzt, wird dort wohl nicht so glücklich. Aber egal welcher Reisetyp ihr seid: Das zentrale Bergland in Sri Lanka bietet so eine schöne Landschaft und verschiedene Ausflugsmöglichkeiten, wenn ihr also einmal dort hin reisen solltet, macht keinen reinen Strandurlaub – ihr verpasst sonst definitiv ein Highlight!

Vielen Dank an die Villa Vista für die freundliche Einladung – meine Leser können sich wie immer sicher sein, dass hier nur meine persönliche Meinung steht.

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22 Kommentare zu „Die Villa Vista in Haputale – ein Hideaway im wahrsten Sinne des Wortes“

  1. meine liebe Thea, diese Bilder sprechen Bände! ich habe ja schon mit Begeisterung auf IG verfolgt, wie du in Sri Lanka unterwegs warst. gebe dir recht, es schaut wirklich aus wie im Zauberwald :)
    und irgendwie ist das auch genau das, was ich von einem Urlaub in der Ferne erwarte: er soll mich an einen ganz anderen Ort, fern von zuhause führen – im wahrsten Sinne des Wortes ein Tapetenwechsel eben!
    ich finde dabei liegt auch Luxus im Auge des Betrachters. für mich wäre eure Villa jedenfalla auch der pure Luxus gewesen. einfach himmlich schön :)

    solche Sprachprobleme kenne ich übrigens auch immer wieder, aber man ist doch erstaunt wie gut man sich dann doch verständigen kann. zur Not mit Händen und Füßen ;)

    wünsche dir noch weiterhin eine wunderschöne Woche meine liebe Thea!
    ❤ Tina
    http://liebewasist.com

    1. Oh das freut mich, dass du auch den Zauberwald erkennst und die Bilder magst :D Das stimmt – mit Händen und Füßen kommt man doch einerseits sehr weit und man hat auch immer lustige Erlebnisse vor Ort. Es wäre ja auch mal höflich, sich ein paar Wörter in der Landessprache zurecht zu legen oder eine App runterzuladen, aber weil man doch fast immer mit Englisch durch kommt, wird man faul. In Asien ist es halt auch nochmal schwieriger – in Europa hat man doch immer eher ein paar Wörter parat. Liebe Grüße an dich, *thea

      1. oh ja, die lustigen Situationen kenne ich auch :)
        erstaunlicherweise finde, gerade wenn man sich in einem fremden Land mit Händen und Füßen verständigt, lernt man total schnell einige Wörter der fremden Sprache. in Nepal war das echt erstaunlich: am Ende meiner 5 Wochen konnte ich problemlos auf Nepali einkaufen gehen :)
        hab aber auch das meiste jetzt wieder vergessen ;)

        die liebsten Grüße auch an dich Liebes ❤

  2. Oh was für ein Traum, liebe Thea, da würde ich jetzt auch so gerne hinreisen! Das war bestimmt eine ganz tolle Erfahrung Sri Lanka zu besuchen.
    Du hast mir mit deinem Beitrag jetzt wirklich wirklich Lust auf dieses Land gemacht. Und Hunger habe ich auch gekriegt, weil das Essen auf den Fotos so lecker aussieht. ;)
    LG Jo

    1. Oh ja – genau jetzt hätte ich auch gerne so ein tolles Curry aus Sri Lanka! Ich freue mich sehr, dass dir mein Reisebericht gefallen hat, liebe Grüße an dich! *thea

  3. Ich war noch nie auf Sri Lanka, aber wenn ich mir das so ansehe, muss das ganz dringend auf meine travel bucket list, die Villa schaut toll aus, wunderschön eingerichtet und ich liiiebe alle Bilder, vor allem wie du strahlst, freut mich, dass du den Urlaub so genießt, alles Liebe und ganz ganz liebe Grüße in die Ferne, x S.Mirli (http://www.mirlime.com)

    1. Liebe Mirli,
      danke für deinen lieben Kommentar – ich muss auch immer wieder die Bilder anschauen, weil sie mir so gut gefallen. Der Urlaub ist leider schon ein paar Wochen her – aber beim Bloggen im Nachhinein kann man sich auch immer gut zurück träumen! Sri Lanka kann ich auch jeden Fall als Reiseziel empfehlen, Liebe Grüße *thea

  4. Die Bilder sind wunderschön! Treffen total meinen Geschmack und hach, das Hotel… ❤️ Wahnsinn. Vielen Dank für das Fernweh – haha, im Ernst: Wirklich toll und sehr schöner Beitrag. Hast einen neuen Leser. ☺️

    1. Vielen Dank! Es freut mich sehr, dass die Bilder deinen Geschmack treffen und wenn du öfter hier vorbeischaust! Und Fernweh ist ja doch so eher eine süße Sehnsucht und nicht immer schlimm, oder? ;-) lg *thea

  5. Die Bilder sind einfach traumhaft schön liebste Thea!
    Genau so stelle ich mir einen Urlaub vor. Das Gefühl zu haben, in eine andere Welt einzutauchen und alles andere für diese Zeit oder diesen Moment, zu vergessen.
    Danke dir für diesen wundervollen Beitrag

    Und ich wünsche dir noch eine wunderbare Restwoche.
    Liebe Grüße,
    Sinah

    1. Dank dir, Sinah! – freut mich sehr, dass dir die Bilder auch so gut gefallen – ich scrolle manchmal so gerne durch meine Urlaubsfotos durch und tauche wieder in die ferne Welt ein. Dir auch noch eine schöne restliche Woche! Liebe Grüße *thea

  6. Liebe Thea,
    was soll ich sagen? Traumhaft schöne Fotos! Die Villa ist ein Traum und der Infinity Pool ist wundervoll! Ich bin hin und weg und du hast es geschafft, mich mit deinen Fotos auf deine Reise mitzunehmen :-) Ich bin gerade in den Flieger eingestiegen und habe mich weggebeamt :-D
    Meine Eltern haben damals eine kulturelle Reise durch Sri Lanka gemacht und ich kann mich gut daran erinnern, dass wir sicher in insgesamt 5 verschiedenen Häusern übernachtet haben. Wir haben jede Ecke in Sri Lanka erkundet und waren auch längere Zeit im Bergland, was mir einfach super gut gefallen hat. Wir waren insgesamt 2 Wochen auf unserer Rundreise unterwegs und haben so gut wie jeden Tempel besichtigt :-) Hach, durch deinen Fotos gerate ich total ins Schwärmen! Ich bin meinen Eltern so im Nachhinein betrachtet sehr dankbar, dass sie so viele kulturelle Reisen mit mir unternommen haben. Auch in Nordafrika waren wir sehr lange unterwegs. Ein bisschen vermisse ich diese kulturellen Reisen. Aber ich weiß, dass es jetzt eine Zeit lang anders ist und ab einem bestimmten Alter werde ich wieder nur kulturelle Reisen machen. Das steht schon ganz fest in Planung :-) In Griechenland habe ich aus meiner Kinderzeit auch sehr viele Eindrücke mitgenommen. Liebe Thea, du hast mich jetzt total inspiriert mit deinem Post. Ich danke dir von Herzen :-*
    Ich bin schon sehr gespannt, wo ihr als nächstes hingehen werdet!
    Meine Reisen sind schon alle geplant, es bleibt aber eine Überraschung :-)
    Viele Bussis :-*
    Jasmin

  7. Liebe Jasmin, schön dass ich dich mitnehmen und ein bisschen aus dem Alltag wegbeamen konnte – und dass dir die Fotos so gut gefallen! In jeder Ecke von Sri Lanka waren wir leider nicht, weil wir durch die eine „Sport“ Woche nicht so flexibel waren – aber ich stelle mir auch oft vor, dass ich hoffentlich noch lange viele Reisen unternehmen kann – auch mit mehr Kulturaspekten. Nordafrika fehlt mir noch total – von Marokko träume ich schon lange – und ich hoffe, irgendwann wird es klappen!

    Hihi ich bin auch schon sehr gespannt, wo es als nächstes hingeht – ich denke es wird eher spontan entschieden – aber mein Herzensland Spanien muss ich ja regelmäßig besuchen, weil es mich immer wieder hinhziet – wäre mal wieder Zeit :D und ich freue mich schon, wenn du die Überraschung lüftest, wo es euch als nächstes hin verschlägt :D
    bussi *thea

    1. Liebe Thea,
      Spanien ist aber auch ein wunderschönes Land! Ich kenne leider nur Andalusien und würde wirklich sehr gerne noch viel mehr entdecken :-) Meine Liste ist auch so wahnsinnig lang, aber wenn man arbeitet und nicht Vollzeitblogger ist, hat man ja auch gar nicht andauernd Zeit, um zu reisen. An Ostern geht es für uns in die Schweiz, so viel kann ich dir schon einmal verraten ;-) Wo es genau hingeht, bleibt aber noch Überraschung und vor Ostern war auch noch was geplant, was aber eher spontan gemacht werden muss, weil es wetterabhängig ist :-D Mehr verrate ich nicht ;-)
      Ich drück dich ganz doll meine liebe Thea und wünsche dir noch einen schönen Abend :-*
      Bussi
      Jasmin

  8. Wow das sind ja richtig schöne Reiseeindrücke. :)
    Ich habe auch noch eine ganze Menge Reisebeiträge zu schreiben, aber leider kommen immer wieder andere Beiträge dazwischen. :D
    Sri Lanka sieht so unglaublich schön aus und steht auch noch auf meiner Reiseliste. Die inzwischen schon sehr lang ist und immer länger wird…
    Danke dafür das du deine Eindrücke mit uns teilst.
    Ich wünsche dir einen tollen Start ins Wochenende!
    Liebste Grüße Tamara
    http://www.fashionladyloves.com/

    1. Liebe Tamara, es freut mich sehr, dass dir meine Eindrücke gefallen – das mit der verlängernden Reisewunschliste kenne ich nur zu gut – es gibt einfach so viel schöne Ecken zum entdecken und bereisen <3 hab auch ein schönes Wochenende! lg *thea

  9. Ah, das erinnert mich landschaftlich und von der Einrichtung her/dem Stil der Gebäude sehr an meine Zeit auf Bali!
    Ich fand es damals auch recht schade, dass das mit dem Englisch und dem Fahrer nicht so gut geklappt hat. Aber der war immerhin trotzdem recht lustig und zuverlässig und so hatten wir die ganze Zeit über und bei jedem Ausflug letztlich den gleichen. ;)

    Vielen Dank für deine Worte zu meinem letzten Post! Ich bin froh, dass er dann doch nicht so deprimierend rüberkam/aufgefasst wurde. Und letztlich konnten das ja auch echt viele nachvollziehen. Liegt vielleicht auch ein bisschen an der Jahreszeit; die weder richtig Frühling noch Winter ist und irgendwie auch so zwischendrin feststeckt.
    Ich bin zwar schon dabei zumindest kleine Dinge bis dahin zu planen, aber manchmal lässt sich das zeitlich auch alles gar nicht so einfach umsetzen. Puh!
    Wobei ich dich generell gut verstehen kann: meine Gegend ist wunderschön zum Wohnen! Und man kann auch eigentlich sehr viel hier unternehmen (aber wie gesagt, gerade steckt man so zwischen den Jahreszeiten fest; man kann noch nicht wandern gehen, die Seen sind noch zugefroren, aber so richtig schön Winter ist halt auch nicht mehr).

  10. Da hast Du wirklich tolle Bilder gemacht die einen fast in die ursprüngliche Atmosphäre dieses schönen Landes hineinziehen.
    Du hast definitiv mein Fernweh geweckt.
    Danke für Diene schönen Eindrücke.
    Liebe Grüße
    Sassi

  11. Du hast recht, so ganz realistisch sehen die Fotos nicht mehr aus… aber tatsächlich wirken die Bilder wie aus einem Traum, aus einer anderen Welt – und wahrscheinlich war das Gefühl dort genau so! Ich kann es mir gut vorstellen, so „verwunschen“… Liebe Grüsse, Miuh

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