Tourist in der eigenen Stadt im NENI Restaurant des neuen 25hours Hotels ‚the royal bavarian‘

Seit dieser Woche, also noch ganz frisch, ist München um ein weiteres hippes Hotel reicher, denn direkt gegenüber vom Hauptbahnhof hat  ein Haus der beliebten 25hour Hotels* aufgemacht. Und das schöne daran ist, dass man sich in den 25hours Hotels auch als Einheimischer am gastronomischen Angebot erfreuen kann, denn die Restaurant und Bars sind nicht nur für Hotelgäste konzipiert. So ist man auch als Tourist in der eigenen Stadt willkommen. Als ich erfahren habe, dass auch im Münchner Hotel ein Restaurant der NENI-Familie aufmacht, war klar, dass ich dem „new kid in town“ bald mal einen Besuch abstatten muss.

Wer sich vielleicht an meine Wien-Trips erinnert, weiß, dass ich ein großer NENI-Fan bin, und bei jedem Wien-Besuch dem NENI am Naschmarkt einen Besuch abgestattet habe. Beim letzten Mal war ich zufällig auch im dortigen im 25hours Hotel untergebracht und vom individuell und modern gestalteten Interior begeistert. Die Kombi NENI und 25hours passt also für mich wie die Faust aufs Auge. Kein Wunder, dass diese Kooperation auch schon in anderen Städten, wie in Zürich oder Berlin sehr gut funktioniert. Und jetzt also seit dieser Woche auch in München.

Wir waren sowieso für dieses Wochenende mit Freunden zum Essen verabredet und als hätten sie es geahnt, haben sie heute einen Tisch zum brunchen im NENI für uns reserviert. Ich komme mir also schon fast wie eine richtige Szene Bloggerin vor, dass ich euch noch in der gleichen Woche nach der Eröffnung ein paar Einblicke zeigen kann ;-) Leider habe ich das erst während meines Besuchs beschlossen und nur meine Handy Kamera dabei gehabt. Wegen des dunklen November Tags heute lässt die Bildqualität leider etwas zu wünschen übrig, aber ich wollte es trotzdem bloggen.

 

Die Erwartungshaltung, die wir an das 25hours und auch ans NENI hatten, wurde nicht enttäuscht. Zwar war der Brunch dann eher ein Lunch, weil die Karte vom NENI keine Frühstücke hat. Aber die israelisch angehauchte Küche war sowieso genau unseres und ich bin schon lange ein großer Mezze-Fan. Daher haben wir auch diverse Mezze Varianten bestellt und alle haben von allem probiert,  Süßkartoffel-Pommes – die mit einem super leckeren Dip serviert werden und zwei Hauptgerichte wurden noch dazu bestellt und wir haben zu sechst gemütlich in den Nachmittag geschlemmt.

Hervorzugeheben ist auch der freundliche Service. An ein paar Punkten hat man zwar gemerkt, dass das Team sich noch einspielen muss, aber das waren nur Kleinigkeiten. In der großzügig angelegten und durchgestylten Halle, wo das Cafe „Lost Weekend“ und eben auch das NENI ist, war die Atmosphäre entspannt und so haben wir uns dann auch zwischendurch auf Erkundungstour durchs Haus begeben und die schöne Rezeption und Hotelbar im ersten Stock angeschaut. Und eines war uns gleich klar, wir werden bald auch mal für ein paar Drinks am abend in der Bar zurückkommen.

Und wie war es jetzt das Essen? Wie gesagt als Vegetariererin habe ich mich sehr über die große fleischfreie Mezze-Auswahl gefreut. Wer Fleisch oder Fisch mag kommt aber auch nicht zu kurz und findet eine schöne Auswahl in der Karte. Wir haben so viel probiert, nachbestellt und in den Nachmittag geschlemmt, dass leider kein Platz im Bauch mehr war, um die Nachtische zu probieren. Wir haben sogar gefragt, ob wir ein paar Sachen einpacken können – und auch da war das NENI stilvoll vorbereitet, denn es gibt sehr hübsche Takeaway Boxen aus Karton, in denen man sich was mit nach Hause nehmen kann.

Wer also Lust auf kreative, moderne Design-Gastro-Konzepte hat, ist dort gut aufgehoben. Die Lage direkt am Hauptbahnhof ist nicht nur für die Hotelgäste praktisch, denn ich arbeite ganz in der Nähe und sehe mich schon in der Bar oder im Restaurant spontan mit einem Drink das Wochenende einläuten. Jetzt ist aber leider erstmal wieder Zeit dieses regnerische November-Wochendende auszuläuten und ich wünsche euch einen entspannten Sonntag abend. Bis bald,

*thea

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