7 Municorn-Tipps für den nächsten Wien-Trip

tipps-viennaDer Herbst kehrt ein und wenn ich den Sommer Revue passieren lasse, fallen mir viele schöne Momente ein und auch die ein oder andere Reise. Dieses Jahr konnte ich meinem Fernwehgen doch schön öfter folgen und  während meiner Reisewütigkeit (wobei es da natürlich noch ganz andere Kaliber gibt) packt mich doch auch immer die Fotowut. So erkunde ich die Welt und tauche zwar nicht mit einem Brett aber zugegebenermaßen mit der Linse vor dem Kopf in die Örtlichkeiten ein. Ich kann zwar jeden verstehen, der an meine Vernunft appelliert: „Schau dir doch mal alles in live und ohne Filter an und genieße den Moment“ Aber ich entdecke die Details der Orte viel intensiver, wenn ich auf der Jagd nach schönen Motiven bin. Natürlich nicht ohne dabei die Geduldsfäden meiner Reisebegleiter zu strapazieren, denn man kommt natürlich nicht so schnell voran, wenn man eine fotosüchtige Bloggerin im Schlepptau hat, die zeitgleich Reise und Blog-Hobby verbindet, abwechselnd mit Handy und Spiegelreflexkamera jongliert und sich im Hinterkopf schon zig Ideen zu Blogposts macht.

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Aber dafür werde ich im Nachhinein immer mit vielen schönen Fotos belohnt und zehre davon, meine Trips beim anschauen der Bilder oder beim scrollen im Instagramfeed Revue passieren zu lassen. Das Gute bei meiner Bloggerreise nach Wien und Baden bei Wien war, dass ich dort ja quasi fotografieren MUSSTE und Mr.X als meine Begleitung gar nix gegen die Knipserei sagen KONNTE ;-) Deswegen ist das wohl noch etwas mehr ausgeufert als sonst. In zwei Artikeln habe ich euch bisher schon von der Reise erzählt – aber ich habe so viel (Foto-)Material gesammelt, dass ich auf jeden Fall noch etwas mehr über Wien erzählen möchte, als unsere Unterkunft zu zeigen. Besser spät als nie, denke ich mir da. Die Reise ist zwar schon etwas her (Anfang Juni) und wir hatten wirklich tolles Sommerwetter. Aber meine Tipps machen auch bei sonnigem Herbstwetter Spaß und können zur Not auch in nasskalter Umgebung durchgeführt werden – der Spaßfaktor ist halt dann nicht ganz so groß – was sie auf jeden Fall können, Lust auf Wien machen. Ich lasse mich bei Städtereisen gerne treiben und erzähle daher auch eher von meinen kleinen Entdeckungen was Essen, Shopping und Co betrifft als von den kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten – die sind ja aber auch sowieso bekannt und leicht zu finden. Hier also meine kleinen Freuden der Wien Reise:

1. Das Eis bei Veganisa Ice Cream

Kleine, individuelle Eisläden mit besonderen Sorten sind ja in vielen Städten in Mode gekommen. Aber ich habe Eindruck, dass die Auswahl in Wien besonders gut ist. Daher habe ich auch gleich zwei Eisläden ausprobiert und für gut befunden. Das tolle bei Veganista ist – wie der Name es schon sagt – die große Auswahl an veganen Eissorten, die vom Geschmack dem gewohnten Milchspeiseeis nicht nachstehen. (Zumindest die ich probiert habe). Außerdem haben sie einen tollen Fußboden, wie ich mir das Wiener Altbau-Klischee so vorstelle ;-)

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Aber eine Sache bei meinem Veganista-Besuch ärgert mich so richtig: Ich habe im Nachgang unserer Reise neben dem Eis ein weiteres Produkt entdeckt, dass Veganista in verschiedenen Sorten anbietet. Den sogenannten „INBETWIENER“. Eine Art Eisburger ziwschen Cookies. Sieht das nicht unheimlich lecker aus? Ich hätte gerne einen „InbetMünchner“ – oder muss halt bald nochmal nach Wien zum probieren. Was der „Cronut“ mal in NYC war, ist jetzt wohl der Inbetwiener in Wien.

2. Etwas andere Mitbringsel aus der St. Charles Apotheke

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Souvenirs? In einer Apotheke? Das passt ja erstmal  nicht zusammen – aber ist in der Tat eines meiner orginielleren Wien-Lieblinge. Beim Schlendern durch die Gumpendorfer Straße ist mir der Laden ins Auge gesprungen, ich wurde neugierig und habe mich ein bisschen umgesehen. Denn die Apotheke hat ein super schön erhaltenes Interieur, wie noch vor hundert Jahren. Aber nicht nur die Einrichtung, sondern auch das Angebot hat seinen eigenen Charme. Denn während man im hinteren Teil des Ladens ganz normal seine Rezepte für Medikamente einlösen kann, gibt es im vorderen Teil viele verschiedene Produkte aus Eigenproduktion, die sehr ansprechend präsentiert werden. Und auch hier: große Wiener Altbauboden -Liebe ;-)

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Mir ist nicht nur sofort die umweltfreundliche und ansprechende Verpackung aufgefallen, sondern auch die Vielfalt und Originalität der Produktnamen und Beschreibung. So habe ich zum Beispiel ein erfrischendes Badesalz mitgenommen, für eine liebe Freundin, die immer friert, den „Frösteltee“ gefunden und bei Produkten, wie dem Liebestonikum „Love divine“ einfach schmunzeln müssen.

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Auf der Website erfährt man, dass Alexander Ehrmann, der Gründer von Saint Charles, die Tradition in seiner Familie bereits in der sechsten Generation fortführt und mit seiner Natur-Apotheke im besonderem Stil ein Angebot machen möchte, das den ganzen Menschen umfasst und traditionelle Heilmittel mit modernen Konzepten verbindet. Daher gibt es nicht nur die Apotheke sondern auch noch einen weiteren Naturkosmetikshop, ein Kosmetikstudio und ein Landhaus wo zum Beispiel auch Feriencamps für unbegleitete Flüchtlinge  durchgeführt werden. Ein interessantes Unternehmen und Geschäft, mit schönen und nachhaltigen Produkten, die oft mit einem Augenzwinkern angeboten werden und sich auch sehr gut als Mitbringsel eignen.

3. Mein Wien-Liebling forever: Neni am Naschmarkt

neni-am-naschmarkt-wien-collageDer Naschmarkt ist sowieso immer einen Besuch wert, und gehört zu jedem klassischen Wien-Programm dazu. Man kann nicht nur verschiedene kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt kaufen, sondern sich in einer der vielen Buden und Restaurants einen Platz suchen und es sich gut gehen lassen. Schon bei unserem Wien-Trip im letzten Jahr haben wir das Neni entdeckt und haben uns darauf gefreut, ihm wieder einen Besuch abzustatten. Das Neni ist das Restaurant einer Wiener Szene Gastronomin, die unter anderem auch im 25hours Hotel in Zürich eine Location eröffnet hat. Im Neni am Naschmarkt gibt es israelisch angehauchte Küche. Als große Mezze Fans haben Mr.X und ich uns einige der Aufstriche und Vorspeisen bestellt, um verschiedenes ausprobieren zu können. Meine Entdeckung: Muhammara, eine Vorspeise, die ursprünglich aus Syrien kommt und aus gebackener Paprika und Walnüssen gemacht wird. Ich habe mir den nicht ganz so leicht zu merkenden Namen gleich augfeschrieben und zuhause schon öfter nachgemacht. Im Internet finden sich auch einige deutsche Rezepte dazu oder vielleicht mache ich auch mal einen eigenen Post mit meinen liebsten Mezze- und Aufstrich Rezepten, was meint ihr?

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5. Individuelle Design-Läden entdecken

Als wir das erste Mal in Wien waren und nach Shopping-Tips gefragt hatten, wurden wir direkt in die Mariahilfer-Straße geschickt. Dort waren wir etwas enttäuscht, denn da finden sich hauptsächlich die typischen Ketten, in denen ich sowieso nicht mehr bevorzugt einkaufe und auf einem Städtetrip eigentlich noch weniger. Dieses Mal waren wir besser vorbereitet, mit einem Stadtführer, der in unserem Hotelzimmer auslag – aber auch online verfügbar ist und den ich nur empfehlen kann: Guided Vienna. Wer wie ich auf der Suche nach kleinen, individuellen Läden oder Concept Stores ist, wird dort fündig. Restaurants sind ebenfalls verzeichnet und alles schön übersichtlich nach Bezirk geordnet. Zusätzlich hat uns noch die nette Dame im Hotel die Gässchen in unserem Bezirk eingezeichnet, wo sich kleine Lädchen finden. Da die Läden aber alle nicht nebeneinander sind, lohnt sich vorher auf jeden Fall eine kleine Recherche oder eben der Blick in den Stadtführer, um dann etwas gezielter  Bummeln zu können.

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6. Mode im natürlichen Stil bei Blaumax shoppen

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Wie…. Gerade erzählt sie, sie kauft nicht bei Ketten und dann kommt ein Tipp, der nix anderes sagt als: kauft in einer Kette auf der Mariahilfer Straße ein ;-) Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel und der Blaumax Laden hat mir so gut gefallen, dass er hier mit auf die Liste kommt. Bisher habe ich die Marke noch nicht gekannt – die Kleider sind puristisch aber hochwertig und soweit ich es einschätzen kann mit nachhaltigen Materialien und fair in Europa produziert. Das Label selbst kommt aus Österreich. Ich glaube, dass es keine eigenen Läden der Marke in Deutschland gibt – eine Freundin hat aber jetzt eine Blaumax-Ecke im Konen in München entdeckt, Also vielleicht kennt ihr es ja alle schon und es ist ein alter Hut? Ich werde jedenfalls bald mal im Konen vorbei schauen – und habe mir schon in Wien zwei schöne Leinen-Oberteile gegönnt.shopping-blaumax-vienna

7. Noch ein Eis beim Eis Greissler holen

 

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Ich hatte ja oben schon erwähnt, dass es nicht bei einem Eisladen geblieben ist ;-) Aber ich liebe Eiscreme und Eisläden besuchen kann man ja auch gut mit Sightseeing verbinden. Eine weitere Eismanufaktur in Österreich ist die von  Eis-Greissler. Zwischen Wien und Graz wird laut Website direkt mit der Milch der hofeigenen Kühe in ökologischer Landwirtschaft das Eis hergestellt. Die Läden gibt es mehrmals in Wien – wir waren bei dem in der Altstadt im ersten Bezirk. Ich habe Marille und Pistazie probiert und für sehr lecker befunden.

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Als achter und letzter Wien-Tipp wäre hier eigentlich Tretbootfahren und Baden in der alten Donau gestanden. Für Tage, an denen es einfach zu heiß für Sightseeing ist- denn genau das war es an unserem ersten Wien-Tag. Da das aber nun wirklich nicht mehr Jahreszeiten kompatibel ist, hebe ich mir die Bilder und Infos lieber für einen weiteren Blogpost auf, den ich mal für nächsten Sommer plane ;-)

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Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen Lust auf Wien machen, auch wenn ich etwas andere Ecken als den Stefansdom und die Hofburg gezeigt habe – die auf jeden Fall auch sehenswert sind – wo man aber eigentlich ja sowieso vorbei kommt. Wart ihr schonmal in Wien? Ich freue mich immer über weitere Tipps für den nächsten Besuch, denn der kommt bestimmt.

Weitere Beiträge zur Bloggerreise nach Wien und Baden bei Wien:

Impressionen aus dem 25hours Hotel Vienna im Museumsquartier

Municorn goes Baden bei Wien // Relaxen im Rosarium

*Ich wurde von der Stadt Wien und der Österreich Werbung Deutschland GmbH nach Wien eingeladen – vielen Dank dafür! Meine Leser können sich aber wie immer sicher sein, dass der Text meine persönliche Meinung wiederspiegelt.

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schweinhorn2Happy Friday wünschen dieses süße Schweinhorn und ich. Vielen Dank an die liebe Ruth, die mir das Bild per whatsapp geschickt hat. Bildquelle habe ich keine – wenn sie jemand hat, verlinke ich gerne.

Der Altweibersommer ist seit gestern so richtig in München angekommen und macht in Kombination mit der Wiesnseason richtig Spaß. Ich hoffe er bleibt uns noch ein bisschen erhalten – denn nächste Woche habe ich Geburtstag und würde ihn am liebsten auf einer „Freischankfläche“ der Wiesn verbringen ;-) Ich bin gerade zwischen diversen Besuchen, Wiesnterminen und Geburtstagen recht ausgebucht – aber hoffe doch, bald mal wieder zum Bloggen zu kommen – es warten einige Reiseimpressionen und leckere Rezpete auf ihre 5 Minutes of Fame und natürlich auf euch ;-)

Happy Herbst und happy Weekend! Liebe Grüße

*thea

UFF// was ist das? Freitags nutze ich diesen Blog gerne als kleines Ventil für meine Vorliebe für Einhörner und ihre Freunde. Ich suche Dinge aus der realen oder virtuellen Welt, um das Einhorn und seine Freunde zu ehren. Meine Leser machen dabei mit und schicken mir ihre Entdeckungen.

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Nussmilch selber machen {Vegan}

Chashewmilk vegan zerowasteAuch wenn ich von einem komplett müllfreien Leben leider noch meilenweit entfernt bin, achte ich beim beim Lebensmittel-Einkauf gerade verstärkt darauf, keine unnötigen Verpackungen mit nach Hause zu nehmen. Das gelingt leider nicht immer – aber wenn ich dann mal eine Alternative gefunden habe, macht es mir richtig Spaß – auch wenn es manchmal etwas umständlicher ist. Irgendwie ist es auch entspannend nicht ständig den Müll runterbringen zu müssen und im Kühschrank keine Stapel an Plastikpackungen zu haben. Ökologischer und Rohstoff schonender ist es sowieso.

Wie ihr wisst, ernähre ich mich zwar nicht zu 100% aber immer öfter vegan. Wenn man anfängt, sich nach Alternativen zu Kuhmilch umzuschauen wird man schnell fündig. Soja-, Mandel- und Reismlich aber auch ausgefallenere Sorten wie Macadamia-Pflanzendrink findet man mittlerweile leicht im Supermarkt, Drogeriemarkt oder im Bioladen. Die sind einerseits nicht gerade günstig und andererseits nicht wie die Kuhmlich in Pfandflaschen erhältlich. Daher habe ich mich irgendwann mal gefragt, ob man Nussmilch nicht einfach selber machen kann. Und ein Blick auf google verrät: Ja – man kann – und es ist gar nicht so schwer. Im Unverpackt-Laden hatte ich mir sowieso ein großes Glas Cashew-Nüsse mitgenommen, denn ich liebe Cashew-Nüsse und mache damit auch gerne Dips oder Soßen. Und da dachte ich, ich probiere die Mandelmilch Rezepte aus dem Internet mal mit Cashew aus – und es hat wunderbar geklappt. Außerdem mag ich auch total gerne Haselnüsse – und die wachsen im Gegensatz zu den Cashews sogar in unseren Breitengraden – sind also auch regionale Lebensmittel. Reine Haselnussmilch steht noch auf meiner to-do Liste- aber eine Mischung aus beidem, oder auch mit Mandeln wurde von mir häufig erprobt und ist auch auf den Bildern abgebildet. Ich habe den Eindruck, dass die Konstistenz cremiger wird, je mehr Haselnüsse im Spiel sind.

rezept cashew milch vegan

Für selbstgemachte Nussmilch braucht ihr eigentlich nichts anderes als die Nüsse eurer Wahl, Wasser und einen guten Mixer. Für ein feineres Ergebnis wird in diversen Rezepten  ein sogenannter „Nussmilchbeutel“ empfohlen (könnt ihr googlen und bestellen.) Ich habe mir aber für meine unverpackten Einkäufe sowieso ein paar Leinensäckchen (siehe Fotos) zugelegt – ursprünglich um Tomaten, Zwiebeln etc. nicht mehr in Plastiktüten abwiegen lassen zu müssen – die sich auch hervorragend für diesen Zweck eignen – auch Wäschesäckchen vom DM sofern es keine grobmaschigen Netze sind – müssten sich eignen. Es sollte nur waschbar und nicht zu grobmaschig sein.

Anleitung für selbstgemachte Nussmilch:

Das Verhältnis von Nüssen zu Wasser ist 1:3.

Ich nehme eine kleinere Tasse und fülle sie mit Nüssen – ich nehme meistens Cashews und ein paar Haselnüsse. Ihr könnte je nach Geschmack auch Mandeln nehmen, nur eine Nuss-Sorte oder mischen.

Die Nüsse über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Morgens absieben und die Nüsse nochmal gründlich abspülen und in den Mixer geben. Ich gebe dann eine Tasse Wasser dazu und mixe diese Masse schonmal gründlich durch. Dann gebe ich zwei weitere Tassen Wasser dazu und mixe weiter.

Wenn ich das Gefühl habe, dass keine groben Partikel mehr im Mixer sind, nehme ich eine große Schüssel und lege das Leinensäckchen mit der Öffnung nach oben rein. Dann schütte ich die Milch in das Säckchen – halte es oben mit der einen Hand zu und drücke mit der anderen Hand die Flüssigkeit durch. Wenn die ganze Flüssigkeit durch „gemolken“ ist und nur noch Partikel im Säckchen sind, fülle ich die Milch in eine Glasflasche und bewahre sie im Kühlschrank auf. Sie hält sich circa drei Tage. Die aufgefangenen Nussreste im Beutel muss man nicht wegschmeißen, man kann sie in einen Kuchenteig rühren – oder ins Birchermüsli reinmatschen ;-)

Haselnussmilch Rezept vegan

Übrigens trennt sich die selbstgemachte Pflanzenmilch wieder ein bisschen, weil es keine Emulsion ist. Einfach jedesmal vor dem Gebrauch nochmal durchschütteln. Dass gekaufte Pflanzenmilch das nicht macht, liegt an den Zusatzstoffen, und die haben wir ja hier absichtlich weggelassen :D

Ich möchte zwar keine Zusatzstoffe – aber bin durchaus offen für geschmackliche Varianten – also habe ich schon ein bisschen rumprobiert. Für Süße gebe ich ein bis zwei entsteinte, getrocknete Datteln mit in den Mixer. Für den Geschmack manchmal Zimt oder eine Messerspitze Kardamon. Die Milch lässt sich leider nicht ganz so gut schäumen – aber a bissl was geht immer. Zusammengefasst ist es also gar nicht so schwer, Pflanzenmilch ohne Tetrapack, Emulgatoren oder Konservierungsstoffe zu bekommen. Unverpackte Nüsse in Bio-Qualität gibt es in München zum Beispiel beim Ohne-Laden in der Schellingsstraße oder am Viktualienmarkt. Praktikable und günstige Glasflaschen bekommt man ganz einfach, wenn man zum Beispiel die passierten Tomaten beim Dm kauft.

Nussmilch selbser machen

Ich nehme die Nussmilch am liebsten für Matcha-Latte, zum veganen Backen oder gerade jetzt im Herbst für Grießbrei, Porridge und Co. Beim Kaffee und Müsli musste ich mich erst an den anderen Geschmack gewöhnen – mag es mittlerweile aber auch gerne. Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart, das Wetter hier in München schreit auch eher nach einem warmen Kakao – muss ich auch mal mit Nussmilch probieren – als nach Wiesnbier – hoffen wir mal, die Sonne zeigt sich diese Woche nochmal! Alles liebe

*thea

Municorn goes Portugal // Unser schönes Appartment an der Westalgarve

our-portugese-hideawayWilde Küstenabschnitte mit weiten Sandstränden, umsäumt von hohen Klippen unter einem blauen, wolkenlosen Himmel und entspannte Stunden in einer wunderschönen Ferienwohnung mitten in der Natur – wenn ich unsere Urlaubswoche in Portugal mit einem einem Satz beschreiben müsste, würde dieser wohl so klingen. Und auch wenn wir im Kern nicht viel anderes gemacht und gesehen haben, habe ich doch noch einige Worte – und vor allem Bilder im Gepäck, um euch ein bisschen mehr vom ersten Teil meines Sommerurlaubs zu erzählen, die schönen Eindrücke zu zeigen und natürlich wie immer auch ein paar Reisetipps zu geben. Und damit ich euch nicht erschlage, gehts in diesem ersten Post erstmal hautpsächlich um den ersten Tipp – unsere schöne Ferienwohnung, die im Hinterland der Westalgarve zwischen Lagos und dem Städtchen Aljezur gelegen ist.

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La Cavalerica – Quintas das Andorinhas

Bei meinem Post über die Recherche vor dem Urlaub habe ich ja schon geschrieben, dass ich diesmal entgegen meiner eigenen Buchungs-Regeln eine Unterkunft gebucht habe, von der ich keine Bewertungen gefunden hatte. Dementsprechend war ich etwas aufgeregt, ob die Realität dann meine Erwartungshaltung aufgrund der schönen Bilder erfüllen kann. Und ich muss sagen: Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, wenn nicht so gar übertroffen.

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Bei der Ankunft sind wir beide wie die aufgeschäuchten Hühner durch das Haus gerannt, haben Fotos gemacht und Videos nach Hause geschickt, weil wir so begeistert waren. Grundsätzlich gibt es ja bei mir die Reise-Foto-Regel – immer Bilder machen BEVOR man die Koffer auspackt und alles vollmüllt ;-) Aber die Wohnung war so mit Liebe zum Detail eingerichtet, dass ich während der Woche immer wieder begeistert Handy und Kamera gezückt habe, weil ich wieder etwas neues entdeckt hatte.

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Auf die Ferienwohnug bin ich gekommen, als ich auf der Recherche für unseren Mädelsurlaub nach einem größeren Ferienhaus war. Da habe ich auf Fewo-direkt ein tolles Haus für 5 Personen in Portugal gefunden – ist auch auf der Liste vom letzten Blogbeitrag dabei. Und in der Beschreibung stand, dass es zusammen mit anderen Unterkünften zur Anlage „Quinta das Andorinhas“ gehört. Auf dem Portal direkt habe ich zwar keine weiteren Unterkünfte mehr gefunden – aber nach etwas Googelei bin ich auf die Homepage dazu gestoßen. Die Seite ist von Silvie und Rene – einem Paar aus Belgien (Interieur-Stylistin – und Fotograf), das nach Portugal ausgewandert ist und mittlerweile sechs wunderschöne Ferienwohnungen unterschiedlicher Größe vermietet. Und als ich gesehen habe, dass es auch zwei Appartments nur für zwei Personen gibt, und ich ja eigentlich auch mit Mr.X nach Portugal wollte, habe ich zugeschlagen und uns im Appartment „A Cavalerica“ eingebucht. Alle Ferienhäuser von Silvie und Rene sind individuell und besonders eingerichtet und haben einen Pool. Im Winter vermieten die beiden ihre Häuser nicht – denn die Zeit wird für die Instanthaltung genutzt – und das mekrt man auch. Obwohl die beiden mittlerweile schon seit 15 Jahren in Portugal sind, sind die Häuser super gepflegt und wie neu – ihr seht, ich bin immer noch total begeistert und kann es nur empfehlen.

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Es ist aber nur etwas für Leute, die mitten in der Natur abschalten möchten- denn außenrum ist einfach – nichts. Das nächste Städtchen Aljezur, wo man unter anderem auf dem Markt einkaufen kann, ist mit dem Auto in ca. 15 Minuten erreichbar – so wie auch einige schöne Strände und Surfspots. Für mich war es die perfekte Location, denn nach mittlerweile fast 10 Jahren Großstadtleben freue ich mich im Urlaub über ein paar ruhige Tage auf dem Land – und wir erkunden sowieso total gerne im Urlaub die Gegend mit dem Mietwagen. Also, wenn ihr auch so eine Kombi mögt – egal ob mit Familie, Freunden oder nur zu zweit – bei Silvie und Rene findet ihr gehobene Ferienhäuser verschiedener Größe, die stilvoll eingerichtet und ausgestattet sind. Sogar das Geschirr war farblich passend zusammengestellt und alles andere als Zweckmässig.

living-room-la-cavaleria-portugal-algarve pool-hoildayhome-westalgarve Vom Flughafen in Faro haben wir circa eine Stunde mit dem Auto zur Ferienwohnung gebraucht. Ausflüge nach Lagos und Sagres sind in kürzerer Zeit machbar. Silvie hat eine Liste mit guten Tipps für Restaurants, Strände und weitere Aktivitäten in der Umgebungt bereit gelegt und langweilig wurde es uns in der Woche nicht – wir überlegen ernsthaft wieder zu kommen – obwohl ich mir ja eigentlich immer was Neues anschauen will. Die Ferienwohnung liegt im Hinterland der Costa Vicentina, wo die Küste in einem großen Naturschutzgebiet liegt. Das ist der wildere, einsamere Teil der Algarve mit schönen Stränden – von denen wir uns einige angeschaut haben. Die zeige ich euch dann im nächsten Post – hier schonmal eine kleine Vorschau:

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 Habt einen schönen Mittwochabend – genießt nochmal den Spätsommer, in zwei Tagen soll es ja vorbei sein… Alles liebe

*thea

Grillideen für den Spätsommer {vegetarisch}

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Schon lange wollte ich einen Beitrag mit vegetarischen Grillideen schreiben. Aber wie das manchmal so ist, der Sommer schreitet fort und irgendwie tritt die nötige Kombination: schönes Wetter, freier Tag, Zutaten im Haus, nix anderes vor und vor allem Foto-Motivation, einfach nicht ein. Bei mir sind es auch ein bisschen erschwerte Bedingungen, weil ich keinen Balkon habe, der groß genug zum grillen ist und das Isarufer als Grilllocation nutze. Das ist zwar direkt vor der Haustüre und sehr schön, aber im Hochsommer ohne Schatten für meinen Geschmack zu heiß und auch zu überfüllt und der Grillbeitrag müsste sinnvollerweise mit einem Picknick am Isarstrand verbunden werden. Also habe ich den Beitrag gedanklich schon in den Frühling 2017 geschoben, es aber auch bedauert, vor allem weil es auch noch einen Leserwunsch zu dem Thema gab.

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Und was macht der Sommer dann? Er geht in eine wunderschöne Verlängerung und beschert uns allerfeinstes Altweibersommerwetter. Ist es gerade nicht einfach herrlich? Ich hätte ja nicht zu hoffen gewagt, dass ich im September aus meinem Urlaub zurück komme und man sich nochmal in die Sonne legen kann. Was mir am Spätsommer immer besonders gut gefällt, ist die Entspanntheit. Man nimmt sich nicht mehr tausend Dinge am Wochenende vor, weil man ja eh schon einige Ausflüge an den See und diverse Abende im Biergarten genießen durfte und nimmt eine genießerische „alles kann – nichts muss“ Haltung ein. Die Sonne im Spätsommer sticht nicht mehr ganz so aggressiv und die Stadt ist am Ferienende nicht mehr ganz so wuselig und voll. Und so kam mir am Samstag nochmal der Grill-Geistesblitz – und ich habe Mr.X vorgeschlagen, am Sonntag nochmal den Sommerabschluß mit einem Grill-Picknick an der Isar zu feiern – den geplanen Blogbeitrag im Hinterkopf.

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Außerdem hat mich die aktuelle Kombination aus Sommerwärme und dem kulinarischen Jahreszeiten-Übergang total motiviert, mir Rezepte fürs Herbstgrillen auszudenken. Ich habe am Samstag beim Einkaufen ein innerliches Erntedankfest gefeiert und bei den Spätsommer- und Herbstfrüchten der Saison gnadenlos zugeschlagen. Kürbis, Zwetschgen, Feigen, alle durften mit. Daher ist der schon lange versprochene Grillpost jetzt nicht wie geplant umgesetzt – aber mit herbstlich angehauchten Grillideen. Denn es gibt bestimmt einige unter euch, die im Besitz eines Balkons oder Terrasse mit Grill sind, den man noch bis in den goldenen Okober hinein nutzen kann. Außerdem kann man ja auch noch an einem sonnigen Tag im Herbst an der Isar grillen, wenn man keinen Bikini trägt – sondern Indian-Summer-Schichtlook. Und jetzt geh’s ins Detail – hier unser gestriges Menü:

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Gegrillter Kürbis

Falls ihr nicht alles ausprobieren möchtet – egal – aber gebt dem Kürbis eine Chance! Ich habe vorher noch nie Kürbis gegrillt und war total überrascht, wie lecker es war. Dabei geht es total einfach – man kann die Kürbisscheiben einfach wie Steaks auf den Grill legen – je größer der Kürbis, desto simpler. Ich habe einen Hokkaidokürbis (weil man die Schale mitessen kann) in möglichst gleichmäßig dicke Scheiben geschnitten. Diese Scheiben mit Olivenöl, etwas getrocknetem Chilli, Salz, Pfeffer, einem Schuss Zitronensaft und Ahornsirup mariniert. Oft schmeckt gegrilltes Gemüse ja ähnlich wie im Ofen – aber hier kam der rauchige BBQ-Geschmack besonders fein raus. Ich – und meine Mitgriller waren begeistert.

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Gefüllte Feigen mit Ziegenkäse

Die Feigen waschen, den Stil abschneiden und sowohl längs als auch quer einschneiden – nicht ganz durchschneiden, so dass man die Viertel aufbiegen kann. Jetzt mit Ziegenkäse befüllen – (ich habe einen etwas festeren Ziegenfrischkäse genommen) und Kürbiskerne darüber streuen. Entweder auf Alufolie setzen  – oder auf einer Alugrillschale grillen bis der Ziegenkäse anfängt zu schmelzen. Die Feigen schmecken auch kalt – aber durch die Wärme werden sie noch süßer und saftiger.

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Fenchel waschen, Strunk entfernen und in Spalten schneiden. Mit Zitronenscheiben, Olivenöl, nach Belieben Knoblauchscheibchen, Salz und Pfeffer auf eine Grillschale geben oder ein Alupäckchen machen. Im Päckchen auf den Grill legen, je nach Belieben grillen, bis die Fenchelscheiben bissfest oder durch sind. Jetzt kann man den Fenchel schon essen – wenn man wie ich auf Röstaromen steht, kann man die Spalten nochmal direkt aufs Rost legen, bis sie braune, geröstete Stellen bekommen.

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Eingelegte Auberginen

Praktisch sind die länglichen Mini-Auberginen, aber grundsätzlich kann man natürlich jede Form von Auberginen klein schneiden und grillen. Mini-Auberginen in Spalten schneiden und salzen. Dann mit Olivenöl, Zitronensaft und Rosmarin marinieren und später direkt auf dem Rost grillen.

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Spinat-Salat mit Kernen und Tofu

Diesen Salat habe ich in einem Strandlido in Italien entdeckt und als Beilage zum grillen gleich nachgemacht. Jeweils zur Hälfte Spinat und Eichblattsalat waschen. Naturtofu fein würfeln und über die Blätter streuen. Im Orgininalrezept gab es als Topping Walnüsse. Weil ich keine zuhause hatte, habe ich Goji-Beeren und Kürbiskerne drüber gestreut. Als Dressing habe ich eine Vinaigrette aus Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer verwendet.

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Am besten hat mir die Kombination aus allen Komponenten geschmeckt. Ich finde, Obst und Gemüse haben oft so feine Aromen, da braucht man gar keine Grillsauce, Ketchup oder Senf. Einfach die gegrillten Gemüsestücke auf ein Salatbett geben und es sich zusammen mit einem Weinchen schmecken lassen. Habt ihr auch schon herbstlich gegrillt? Falls ja, was mögt ihr am liebsten? Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart – und uns allen noch hoffentlich viele tolle Spätsommer und goldene Herbsttage! Alles liebe *thea

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UFF//#60 Einhorn-Power fürs Handy

Bildquelle: kissmyunicorn.com
Bildquelle: kissmyunicorn.com

Liebe Municorn-Freunde. Ich bin zurück aus dem Urlaub und habe mal wieder richtig Lust zu bloggen. Ich hatte eigentlich sogar einen Blogpost vorbereitet – aber dann spontan beschlossen, den Blog mal Blog sein zu lassen und komplett in die Urlaubswelt einzutauchen. Dafür hat es mir riesen Spaß gemacht, meine Eindrücke auf Instagram und Facebook direkt mit euch zu teilen – und jetzt starte ich mit vielen Ideen und Fotos im Gepäck in den Spätsommer und Herbst, meine liebste Zeit im Jahr, und beende meine kleine Blog-Abstinenz mit meiner neuesten Einhorn-Entdeckung.

Immer wenn mir ein Municorn-Leser ein Einhorn schickt,bringen mich die vielen Einhorn-Ideen zum lachen oder schmunzeln – auch wenn ich mir die Dinge im echten Leben eher nicht anschaffen würde, weil man sie meistens nicht wirklich braucht oder es Kinderspielzeug ist. Diese Entdeckung von der lieben Verena würde ich aber direkt so nutzen.

Es handelt sich um einen Ersatz-Akku fürs Handy in Einhornform. So einen Ersatzakku für die Handtasche habe ich mir in der Tat schon öfter überlegt, anzuschaffen. Zwar ist das Problem nicht mehr ganz so nervig, seitdem ich ein Handy mit einer akzeptablen Akkuleistung habe. Aber gerade im Urlaub, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und das Handy ständig als Navi und als Kamera abwechselnd benutzt, ist so ein Ersatzakku schon was tolles – und wenn es ein Einhorn ist, natürlich noch viel toller ;-) Bild- und Bezugsquelle sind am Bild verlinkt.

Ich wünsche euch ein tolles, sonniges, Altweibersommerwochenende! Genießt es in vollen Zügen! *thea

UFF// was ist das? Freitags nutze ich diesen Blog gerne als kleines Ventil für meine Vorliebe für Einhörner und ihre Freunde. Ich suche Dinge aus der realen oder virtuellen Welt, um das Einhorn und seine Freunde zu ehren. Meine Leser machen dabei mit und schicken mir ihre Entdeckungen.

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UFF//#59 Antifa- Einhorn

Schon lange gab es keinen UFF mehr. Ich hatte die Rubrik irgendwie verdrängt – beziehungsweise bekomme ich immernoch ab und zu Einhörner geschickt (Danke ihr lieben!) – aber irgendwie kannte ich schon fast alles. Aber gestern stoppe ich mit dem Radl auf dem Weg vom Büro nach Hause an der Ampel und mein Blick streift – tadaaa zufällig dieses Einhorn. Ganz klar ein Zeichen mal wieder aus meiner Einhorn-Lethargie aufzuwachen und ich musste gleich mein Handy aus der Tasche im Fahrradkorb angeln um ein Foto zu machen.

Ich war neugierig und habe dann google bemüht um rauszufinden, was es mit der „Antifaschistischen Einhorn Aktion“ auf sich hat – und habe beim Blog „kotzendes Einhorn“ – eine simple, wenn auch sehr einleuchtende Erklärung gefunden zusammen mit einem Bild, das wohl auf einer Gegendemo zu Hogesa, entstanden ist:

„Einhörner hassen Faschisten, deswegen ist das hier nur konsequent.“

Bildquelle: Kotzendes Einhorn

Und auch wenn ich nicht wirklich politisch linksautonom eingestellt bin, so kann ich doch aus voller Seele die Idee, dass  Einhörner gegen Nazis stehen, unterstützen und verabschiede mich mit einem „rosa statt braun“ Statement in meinen Urlaub. Ich habe ein, zwei Beiträge vorbereitet – und werde mich, ganz wie es meine Lust und Laune möchten,per Instagram und Facebook mit ein paar Eindrücken melden. Und wenn ihr Einhörner seht – denkt an mich, denn der UFF lebt weiter.

Habt ein schönes Wochenende!

*thea

UFF// was ist das? Freitags nutze ich diesen Blog gerne als kleines Ventil für meine Vorliebe für Einhörner und ihre Freunde. Ich suche Dinge aus der realen oder virtuellen Welt, um das Einhorn und seine Freunde zu ehren. Meine Leser machen dabei mit und schicken mir ihre Entdeckungen.

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